Projekte
o IS-U, IDEX-GE, IDEX-GG, MaBiS, IDEX-GM
03/2009 – heute, Energieversorger, Münster
o Umstellung von Kundensystemen auf ein 2 Mandantenmodell / 2 Systemmodell
o Wartung und Weiterentwicklung der IDEX Lösung von SAP
sowie kundeneigener Lösungen
o Anpassungen Datenformate MSCONS, UTILMD und INVOIC
o Anpassung und Weiterentwicklung Geräteverwaltung
o Anpassung und Weiterentwicklung SAP EDM
o Anpassung und Weiterentwicklung Lieferanten-wechselprozess
o Problemanalyse und Monitoring des Datenaustausch
Technik SAP R/3, SAP-IS-U, EHP4, NetWeaver 7.0, ABAP Workbench,
B2B by Practice
o GPKE/GeLiGas, Kommunikationssteuerung
03/2006-12/2008, Energieversorger, Oldenburg
o Entwurf und Realisierung der Anbindung von easy+ per EDIFACT an den
Datenaustausch gemäß der GPKE Prozesse der Bundesnetzagentur.
Bei easy+ handelt es sich eine kundeneigene Lösung für
SAP R/3 ähnlich IS-U.
o Realisierung von SAP XI Adaptern aufbauend auf dem Adapter Framework
zur Anbindung von E-Mail bzw. EDI/X.400. Dabei ist ein MDA-ähnlicher
Ansatz zu verfolgen: Metamodelle beschreiben die EDI-Nachrichtenstrukturen
und entsprechend erstellte XI-Komponenten setzen dynamisch die
erforderlichen Transformationsprozesse um.
o Implementierung der EDIFACT-Nachrichtenformate UTILMD, MSCONS, INVOIC,
REQDOC, REMADV, APERAK und CONTRL.
o Design und Realisierung eines Monitors für den EDIFACT Datenaustausch
im SAP ERP System mit den Eigenschaften:
* Abbildung der Kommunikationsprozesse auf Basis der EDIFACT Nachrichten
und den zugehörigen CONTRL und APERAK Quittungen.
* End-To-End Monitoring, Anwendung des JCo
* der Monitor wurde mit ABAP Objects entwickelt.
o Design und Konfiguration von SAP XI Szenarien zur Anbindung von
über 500 Marktpartnern unter Verwendung von
* Content Based Routing
* ccBPM
* Grafischen Mapping und UserDefined Functions
* Java Mappings
* XSLT Mappings
o Design und Entwicklung eines Testservers, um für die Themen EDIFACT
Konvertierung, Validierung, Mapping und Routing alle 24 Stunden
automatisiert Regressionstests durchzuführen.
Technik: SAP R/3 4.7c, ABAP Workbench, SAP XI / PI 3.0, Netweaver 2004,
WebAS 6.40, Solaris, JCo, Eclipse, Netweaver Developerstudio, Subversion
Funktion im Projekt: Design, Entwicklung, technische Projektleitung,
Support, Fachbereichsunterstützung (Fachkonzepte, Betrieb und Test)
o SAP XI / Integrationprojekte
10/2005-02/2006
Planung und Realisierung verschiedener Integrationsprozesse
unter Verwendung von SAP Exchange Infrastrukture (SAP XI).
Entwicklung von zusätzlichen Komponenten für die XI, wie
Adapter, Mapping und UserDefined Functions (JAVA).
o Anbindung ENET-Datenbank für Netznutzungsentgelte
o Anbindung Creditreform
Branche: Energieversorger
Projektgröße: 4 Mitarbeiter
Software: Eclipse, Netweaver Developerstudio, Subversion
WebAS 6.40, XI 3.0
Technik: SAP R/3 4.7c, ABAP Objects, Java, UNIX, Solaris, XML, UML
Funktion im Projekt: Design, Entwicklung
o Webprojekte und Systemadministration
03/2005-07/2005
KOnzeption und Entwicklung eines Outputmanagements für
XEROX Druckmaschinen. Ziel war es an beliebigen Clients Druckaufträge
für den Massendruck zu erfassen und serverseitig nach unterschiedlichen
relativ frei definierbaren Regeln an die Druckmaschinen zu verteilen.
Branche: Druck
Projektgröße: 4 Mitarbeiter
Software: Java, Spring, Hibernate, Tomcat.
Technologie: Java, Linux, Debian, HTML, XML
Funktion im Projekt: Design, Entwicklung
o Webprojekte und Systemadministration
06/2004-12/2004
Realisierung verschiedener Webprojekte mit Datenbankanbindung
für eine Webagentur. Sowie technische Unterstützung bei
der Systemadministration des Kunden: Einführung eines Linux Servers
als Ersatz eines Windows-Servers. Automatisierte Administration der
Clients eingeführt.
Branche: Druck
Projektgröße: 4-8 Mitarbeiter
Software: MySQL, JavaScript,GoLive, Photoshop, ImageReady
Technologie: Windows Server 2003, PHP, HTML, XML
Funktion im Projekt: Design, Entwicklung
o Erweiterung eines konzernweiten Datenservers,
08/2001-05/2004, Darmstadt, freiberuflich:
Erweiterung und Wartung eines Datenservers, wobei der laufende Betrieb
unter sehr hohen Sicherheits- und Qualitätsanforderungen gewährleistet
werden mußte. Der Datenserver ermöglicht eine vollautomatische Verteilung von
Unternehmensdaten an unterschiedlichste Anwendungsprogramme die in den
Filialen der Unternehmung betrieben werden. Die Daten werden dabei in
Abhängigkeit der Zielanwendung transformiert. Die Prozessabläufe und die
Datentransformation sind weitgehend über Benutzeroberflächen konfigurierbar
gestaltet. Neben dem Datenserver als Serveranwendung (J2EE) umfasst das
Projekt einen komplexen Administrationsclient der in Swing implementiert
ist. Eine vereinfachte Administration ist auch durch einen Webclient
möglich. Das Gesamtsystem ist Mandanten-fähig.
Während der Erweiterungsmassnahmen wurde folgende qualitätsverbessernde
Massnahmen durchgeführt:
* Unit-Testing: Einführung von automatischen Testabläufen
auf Quellcode-Ebene. Jede Codeveränderungen bedarf im Prinzip
eines umfangreichen Tests. Die Automatisierung konnte hier die
Testkosten nachhaltig senken und umfangreichere Refactoringmassnahmen
erst ermöglichen.
* Refactoring: Aufbereitung des Quellcodes zur besseren
Wartbar- und Erweiterbarkeit.
* Automatisierung des Release- und Liefermanagements durch
konsequenten Einsatz des Ant Werkzeugs. Hierdurch konnte die
eingesparte Arbeitszeit für zusätzliche Qualitätssicherungsmassnahmen
eingesetzt werden.
Branche: Telekommunikation
Projektgrösse: 7 Mitarbeiter
Software: Java 1.4, RMI, JavaMail, JDBC 2.0, Servlet 2.4,
Struts 1.1, Oracle 8i, Swing, Ant, Tomcat 4, Apache Webserver
Tools: IntelliJ Idea 4.0, ERwin 4.0, Toad 7.4, Rational Rose Java
Hardware: PC-Server mit Windows-NT
Technologie: J2EE, Windows Server 2003, AIX, EDI, XML
Funktion im Projekt: Software-Entwickler und System-Architekt
Aufgabenbereiche:
* Design und Implementierung von neuen Komponenten
* Unterstützung der Qualitätssicherung
* Unterstützung des Liefer- und Releasemanagements
o Design und Implementierung eines Migrationswerkzeugs,
02/2001-07/2001, 6 Monate, Darmstadt, freiberuflich:
Zur Transformation von Datenbeständen eines Altsystems in ein neues,
in pure Java entwickelten Informationssystems ist ein Migrationswerkzeug zu
entwickeln. Diese Werkzeug führt im ersten Schritt eine Prüfung der zu
transformierenden Daten durch und gegebenenfalls auch eine automatische
Korrektur derselben. In einem zweiten Schritt werden die Daten transformiert.
Designziel war es, den Ablauf der Migration durch Steuerdaten
definierbar zu machen, anstelle der Ausprogrammierung der einzelnen
Arbeitschritte. Auf diese Weise ist das Migrationswerkzeug für
neue Migrationsaufgaben leicht anpassbar ist. Meine Aufgabe bestand neben
der Mitarbeit an dem Gesamtkonzept in dem Design und der Implementierung
einer Komponente für das Migrationswerkzeug, die die Datentransformation
ausführt.
Branche: Telekommunikation
Projektgrösse: 35 Mitarbeiter (Gesamtprojekt Informationssystem)
Software: Java 1.3, BEA WebLogic, EJB, JDBC, Oracle 8i
Tools: JBuilder 4.0, Rational Rose Java
Hardware: SUN-Server, PC
Funktion im Projekt: Software-Entwickler
Aufgabenbereiche:
* Design und Implementierung der Komponente zur Datentransformation
* Qualitätssicherung
* Unterstützung beim Liefer- und Releasemanagements
o Design und Implementierung eines Systems zur Account-Verwaltung,
09/2000-01/2001, 5 Monate, Oldenburg, in Festanstellung
Branche: Telekommunikation
Projektgrösse: 6 Mitarbeiter
Software: Java 1.3, Java-Servlets, Apache, JDBC, DB2, MySQL
Hardware: SUN-Server, PC-Server
Funktion im Projekt: Software-Entwickler und Teamleiter
o Entwurf und Implementierung eines Datawarehouses in pure JAVA,
05/2000-08/2000, 4 Monate, Oldenburg, in Festanstellung:
Analyse der Produktionsdatenquellen (Datenbanken, Logfiles, LDAP)
unter Berücksichtigung eines zuvor erstellten Fachkonzepts.
Design und Umsetzung eines Datenbankschemas für das Datawarehouse.
Implementierung entsprechender Importjobs, die über einen Scheduler
angestossen werden. Die GUI des Datawarehouse war als browserbasierte
Anwendung umzusetzen. Die Administration, also das Erstellen von
SQL-Anfragen, die Bereitstellung von Zugriffsrechten und das Einrichten
von Benutzern erfolgt ebenfalls ueber diese GUI.
Branche: Telekommunikation
Projektgrösse: 3 Mitarbeiter
Software: Java Servlets, Template System, JDBC 1.2, JNDI, LDAP, RMI,
MySQL 3.32, DB2 6.1, Code-Generatoren fuer Datenbankschnittstellen und GUI.
Hardware: PC-Server, SUN-Server
Funktion im Projekt: Software-Entwickler und Teamleiter
o Erstellung einer Anforderungsdefinition in Zusammenarbeit mit Kunden,
02/2000-04/2000, 3 Monate, Oldenburg, in Festanstellung:
Für den Aufbau eines System zur Account-Verwaltung und zur Erhebung
von statistischen Daten wurde ein Fachkonzept erstellt.
Branche: Telekommunikation
Projektgrösse: 3 Mitarbeiter
Software: LaTeX
Funktion im Projekt: Software-Entwickler und Teamleiter
o Redesign und Neuimplementierung eines bestehenden Produktes in Java,
05/1999-01/2000, 9 Monate, Oldenburg, in Festanstellung:
Ausgehend von einer bestehenden Web-Applikation erfolgte ein Redesign
und Neuimplementierung mit den Zielen: Aufbau eines grundlegenden
Frameworks fuer ein Unified Messaging System, Erweiterbarkeit und
Connectivity mit systemfremden Komponenten, Optimierung der
Leisungsfaehigkeit.
Branche: Telekommunikation
Projektgrösse: 12 Mitarbeiter
Software: Java Servlets, Template System aehnlich wie WebMacro, JavaMail,
JNDI, JDBC 1.2, RMI, LDAP, MySQL 3.32, DB 2 6.1, Envox CT Studio 3.0
Hardware: PC-Server, SUN Server (Netra, 4500, E10K), Dialogic ISDN Karten
Funktion im Projekt: Software-Entwickler und Teamleiter
o Design und Implementierung einer Komponente zur Interpretation einer
Simulationsbeschreibungssprache. Diplomarbeit, Laufzeit 6 Monate,
Universität Oldenburg:
Ausgehend von einem bestehenden Simulationssystem mit dem Ökologen
Auswirkungen von Umwelteinfluessen auf die langfristige Entwicklung
von Tierpopulationen simulieren koennen, sollte eine Komponente zur
Erhebung von statistischen Daten waehrend des Simulationslaufs
entwickelt und implementiert werden. Die Aufgabenstellung bestand
fuer mich darin, zunaechst eine Spracherweiterung der Simulations-
beschreibungssprache vorzunehmen. Hinzu kam eine Teilmenge der
Datenbanksprache SQL, die zur Formulierung der Datenerhebungen
diente. Der Haupteil der Implementierungsarbeit bestand nun darin
einen Parser und Interpreter fuer die neuen Sprachbestandteile
zu entwickeln. Dabei musste ich mich tief in die Implementierungstechnik
von Datenbank-Engines einarbeiten.
Projektgrösse: 4 Mitarbeiter
Software: Visual C++, ANTLR, ODBC, Access
Hardware: SUN Workstation
Funktion im Projekt: Software-Entwickler